Folge 1
Akne inversa: Ein irreführender Name und eine jahrelange Odyssee

Fast zehn Jahre – so lange warten Betroffene in Deutschland im Schnitt auf die richtige Diagnose. Martin Reinhold hat diesen Weg selbst durchlebt.

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In der ersten Folge unserer Reihe zu Akne inversa spricht Martin mit Dermatologin PD Dr. med. Ina Hadshiew über den jahrelangen Weg zur Diagnose: Eine Erkrankung, die in der Pubertät begann und die er lange auf mangelnde Hygiene zurückführte. Eine Fehleinschätzung, die ihn stark belastete. Anschließend erklärt Dr. Sylke Schneider-Burrus von der Havelklinik Berlin, was hinter der Erkrankung steckt und welche Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen.

Themen dieser Folge:

  • Warum der Begriff „Akne“ bei Akne inversa irreführt
  • Martins jahrelange Odyssee ohne Diagnose
  • Scham, Rückzug und die Auswirkungen auf Beziehungen
  • Wie Martin durch Zufall die richtige Spezialklinik fand
  • Behandlungsmöglichkeiten heute – von Lokaltherapie bis Biologika

Mit freundlicher Unterstützung von:

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Expert:innen

Prof. Dr. med. Falk Bechara

Prof. Dr. med. Falk Bechara

Experte für Hidradenitis suppurativa und Leiter des Acne inversa-Centrums im St. Josef-Hospital, Bochum // Was ihn täglich antreibt: die Freude seiner Patient:innen, wenn er helfen konnte.

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Dr. med. Sylke Schneider-Burrus

Dr. med. Sylke Schneider-Burrus

Expertin für Akne inversa / Hidradenitis suppurativa und Chefärztin im Zentrum für Dermatochirurgie der Havelklinik Berlin // Ihr Antrieb: Lebensläufe verändern – mal durch große Heilerfolge, mal durch kleine Alltagserleichterungen.

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